Coverentwurf für eine alte Geschichte, die erst noch aufgearbeitet werden muss. Allerdings kann das dauern angesichts all der anderen Projekte. :)

 

Genre: Contemporary Romance


Auch erst mal nur ein Gedanke - er muss wachsen, so wie die Idee zur Geschichte. :)

 

Genre: Contemporary Romance


Bislang sind es drei Geschichten, die eine phantastische Liebesgeschichte erzählen, Tendenz steigend. Doch auch dieses Projekt muss erst einmal warten ...

 

Textschnipsel:

 

Als es klingelte, schlich er zur Haustür. Er kannte niemanden hier, wer also sollte was von ihm wollen? Den Mann, der vor der Tür stand, kannte er nicht, sah somit keinen Grund zu öffnen. Doch der Unbekannte verlegte sich nun zusätzlich aufs Klopfen und Rufen. „Hallo? Niemand zu Hause?“

Was für ein geistiger Tiefflieger war das, dass er darauf ernsthaft eine Antwort erwartete.

„Halloho! Ich bin ihr Nachbar von schräg gegenüber und wollte sie nur kurz was fragen.“

Besser er machte auf, ehe der Kerl die gesamte Straße zusammenbrüllte.

 

Sascha zuckte zusammen, als unvermittelt die Tür aufgerissen wurde. „Hallo, Herr …“, er suchte nach dem Namensschild, doch es war keins angebracht, „… Nachbar“, sagte er deshalb lapidar. „Mein Name ist Sascha Lehmann, ich wohn' in dem weißen Haus da drüben auf der anderen Seite und wollte Sie fragen, ob Sie mir vielleicht mit Streusalz aushelfen können.“ Sascha versuchte sich an einem gewinnenden Lächeln, doch der andere schüttelte nur stumm den Kopf.

Ein merkwürdiger Mann war das, er wirkte seltsam eckig und seine Augenfarbe war nahezu weiß, wie durchsichtig. Und aus dem Haus roch es irgendwie nach Meer. Außerdem stellte er sich so demonstrativ in den Türrahmen, um den Blick ins Hausinnere zu verstellen, dass Sascha erst recht versuchte, einen näheren Blick zu erhaschen. Und das erste, das er entdeckte, war ein Sack Streusalz.

„Hey, Sie haben ja wohl welches. Da haben Sie aber echt Glück gehabt, denn momentan scheint in der näheren Umgebung Salznotstand zu herrschen. Ich bräuchte wirklich nicht viel, nur ein paar Handvoll, ich muss doch räumen.“

„Räumen“, murmelte der Mann heiser.

„Ja, den Schnee. Und streuen. So als Hausbesitzer muss man das ja. Sollten Sie übrigens auch. Hier liegt ja beinahe kniehoch der Schnee. Ich könnte das natürlich auch gern dieses Mal für Sie übernehmen, als Gegenleistung für das Salz.“

„Salz“, flüsterte der Mann.

„Streusalz, ja. Da drin liegt doch welches.“ Sascha deutete mit der Hand auf den Sack, den er gesehen hatte.

Im selben Moment packte der Nachbar zu und zog Sascha ins Haus hinein.